Durch die Anschaffung des neuen Hochgrasmähers ist es nun möglich, dass die Mahd von einer einzigen Person bewältigt werden kann.
Da es sich um ein Gerät mit Mulchfunktion handel, entfällt auch das sehr personalintensive Abräumen des Mähguts.
2011 wurde die gesammte Fläche gemäht. Zukünftig soll die Arbeit im zweijährigen Wechsel nur noch abschnittsweise erfolgen, damit der sogenannten "Ernteschock" für die Tierwelt nicht zu heftig ausfällt und stets ein angemessen großer Rückzugsraum erhalten bleibt.
Das regelmäßige "schneiteln" der Weiden zu Kopf- oder Korbweiden verhindert, dass die Bäume unter der Last ihrer eigenen Äste auseinanderbrechen.
Gleichzeitig entsteht die typische Form und es bilden sich natürliche Höhlen, welche vielen Vögeln oder auch Fledermäusen als Brut- und Schutzraum dienen.
Auch bei dieser Arbeit werden nicht alle Bäume gleichzeitig beschnitten, um stets genügend Wohnraum für die Tiere zu belassen.
Die anfallenden Zweige wurden Früher zu Korbwaren verarbeitet. Da hierfür Heutzutage kaum noch Bedarf besteht, schichten wir sie zu sogenannten Benjeshecken auf.